68x12_aktuell

Office-Manager/in

Der Dachverband "Jagd Österreich" sucht eine/n Office-Manager/in. Bewerbungen sind bitte bis 15.04....

mehr infos
Afrikanische Schweinepest

Neuer Info-Folder zur Afrikanischen Schweinepest steht zur Verfügung....

mehr infos
Kugelcup 2018

Die Ergebnislisten finden Sie hier....

mehr infos

WildTIERmonitoring

WildtiermonitoringDie Ergebnisse des Wildtiermonitorings ermöglichen revierspezifische und auch großräumige Lebensraumverbesserungen, Schutzkonzepte und jagdliche Bewirtschaftungskonzepte. Das Wildtiermonitoring wird von der Wissenschaft als wichtiger Beitrag zum Arten- und Naturschutz anerkannt.

Begleitet von namhaften Forschungseinrichtungen werden folgende bejagte und auch nicht bejagte Wildarten dokumentiert: Feldhase, Fasan und Rebhuhn (Niederwild-Monitoring); Nebel-, Raben-, Saatkrähe, Kolkrabe, Elster, Eichelhäher und Taggreifvögel (Raben-/Taggreifvogel-Monitoring); Auerwild und Birkwild (Raufußhuhn-Monitoring); Waldschnepfe (Waldschnepfen-Monitoring).

Für detaillierte Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Wildtiermonitoring (Zeitreihen) ist ausschlaggebend, dass sich möglichst viele Jagdreviere aus allen niederösterreichischen Landesteilen beteiligen. Nebst generellen Reviergrundlagen (z. B. Flächennutzungen und Revier-/Biotopstrukturen) melden die Jagdreviere beispielsweise Frühjahrs- und Herbstbesatzdichten (Niederwild), jahreszeitliche Migrationsbewegungen (Raben-/Taggreifvögel), Balzaktivitäten und Jungwildvorkommen (Raufußhühner), Frühjahrs- und Herbstdurchzug (Waldschnepfen) und anderes mehr an den Niederösterreichischen Landesjagdverband (weiterführende Informationen in den einzelnen Monitoring-Rubriken). Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Wildtiermonitorings sind die niederösterreichischen Jäger. Sie verfügen über die notwendigen fachlichen sowie durch ihre ganzjährige Betreuung der Jagdreviere über die erforderlichen örtlichen Kenntnisse.