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11/2016 Wildbretvermarktung

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JIS-Online-Erweiterung

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Wildökoland- Aktion

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WildTIERmonitoring

WildtiermonitoringDie Ergebnisse des Wildtiermonitorings ermöglichen revierspezifische und auch großräumige Lebensraumverbesserungen, Schutzkonzepte und jagdliche Bewirtschaftungskonzepte. Das Wildtiermonitoring wird von der Wissenschaft als wichtiger Beitrag zum Arten- und Naturschutz anerkannt.

Begleitet von namhaften Forschungseinrichtungen werden folgende bejagte und auch nicht bejagte Wildarten dokumentiert: Feldhase, Fasan und Rebhuhn (Niederwild-Monitoring); Nebel-, Raben-, Saatkrähe, Kolkrabe, Elster, Eichelhäher und Taggreifvögel (Raben-/Taggreifvogel-Monitoring); Auerwild und Birkwild (Raufußhuhn-Monitoring); Waldschnepfe (Waldschnepfen-Monitoring).

Für detaillierte Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Wildtiermonitoring (Zeitreihen) ist ausschlaggebend, dass sich möglichst viele Jagdreviere aus allen niederösterreichischen Landesteilen beteiligen. Nebst generellen Reviergrundlagen (z. B. Flächennutzungen und Revier-/Biotopstrukturen) melden die Jagdreviere beispielsweise Frühjahrs- und Herbstbesatzdichten (Niederwild), jahreszeitliche Migrationsbewegungen (Raben-/Taggreifvögel), Balzaktivitäten und Jungwildvorkommen (Raufußhühner), Frühjahrs- und Herbstdurchzug (Waldschnepfen) und anderes mehr an den Niederösterreichischen Landesjagdverband (weiterführende Informationen in den einzelnen Monitoring-Rubriken). Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Wildtiermonitorings sind die niederösterreichischen Jäger. Sie verfügen über die notwendigen fachlichen sowie durch ihre ganzjährige Betreuung der Jagdreviere über die erforderlichen örtlichen Kenntnisse.